Lackieren

Verzinnen.

Da ich möglichst wenig Spachtelmasse an den Blechteilen haben wollte, sind Dellen und Unebenheiten erstmal mittels Blech-Hammer beseitigt worden.
Da wo dies nicht möglich war, ist Zinn aufgetragen worden, wie man oben links auf dem Foto erkennen kann.
Ganz konnte ich auf den Spachtel aber nicht verzichten.

 

Entlacken.

Da auf vielen Teilen der Originalllack mit einem unbekannten Lack überzogen war, habe ich den Lack komplett entfernt.
Die Gefahr, das sich der neue Lack nicht mit dem unbekannten Lack verträgt, war mit zu groß.

 

Grundieren

Nach dem Verzinnen und Spachteln wurde eine Schicht "Sikkens Autosurfacer" mit der Spritzpistole aufgetragen.

 

Grundieren

Dieser trocknet recht schnell und kann danach "nass" geschliffen werden.

 

Lackierkabine

Bevor ich lackiert habe, habe ich mir eine Lackierkabine gebastelt.
Dazu habe ich beim Baumarkt eine Abdeckplane 12x4 Meter gekauft und so aufgehängt, daß von oben und den Seiten kein Staub herein kann.
Die Staubeinschlüße im Lack werden zwar nicht vollständig verhindert, aber zumindest minimiert.
Die netten Insekten, die beim lackieren immer den Lack inspizieren, habe ich auch nicht gehabt.

 

Lackiert

Beim Lack habe ich mich für die Farbe RAL 9005 entschieden.
Da es sich um einen Standardfarbton handelt ist er leicht zu bekommen und der Pulverbeschichter hat ihn auch im Programm.

 

Lackiert

Für die Blechteile, ohne den kompletten Rahmen, habe ich einen halben Liter Lack benötigt.
Ein weiterer Vorteil der Ral Farben ist, dass es sie in Industriequalität gibt. Ist billiger als Autolack.
Für eine "Garagenlackierung" bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

 

Lackiert

 

 

Lackiert

Man möchte gar nicht meinen, wie viele Teile lackiert werden müssen.
Ein paar Kleinteile, die mir noch fehlen, werden später mit der Spraydose lackiert.

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